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Kunstmuseum Bochum x Manifesta 16 Ruhr:
Anda Rottenberg und Noor Mertens im Gespräch
25 März 2026———25 März 2026

Anda Rottenberg, leitende Kuratorin der Manifesta 16 Ruhr und Noor Mertens, Direktorin Kunstmuseum Bochum

Seien Sie bei einem Abendgespräch zwischen Anda Rottenberg, leitende Kuratorin der Manifesta 16 Ruhr und Noor Mertens, Direktorin Kunstmuseum Bochum, dabei. Rottenberg ist einer der einflussreichsten Kuratorinnen Polens. Im Gespräch geht es um ihre Pläne für die kommende Biennale, insbesondere um die osteuropäischen Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen der Manifesta 16 Ruhr präsentiert werden. Im Hinblick auf die wichtige Sammlung polnischer Kunst des Kunstmuseums Bochum reflektiert sie auch ihre vielfältigen Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern aus Polen. Besonderes Augenmerk liegt auf den dynamischen Entwicklungen der polnischen Kunst der 1960er und 1970er Jahre. Als Beispiele hierfür werden zwei historische Künstlerinnen, nämlich Maria Pinińska-Bereś und TAPTA, mit denen Anda Rottenberg bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat und die im kommenden Jahr zwei Einzelausstellungen im Kunstmuseum haben werden, besprochen.

Eintritt frei, das Gespräch findet auf Englisch statt.


Kunstmuseum Bochum x Manifesta 16 Ruhr: Anda Rottenberg and Noor Mertens in conversation

Join us for an evening discussion between Anda Rottenberg, one of Poland’s most influential curators and one of the creative mediators of Manifesta 16 Ruhr, and Noor Mertens, Director of the Kunstmuseum Bochum.

The conversation will explore Rottenberg’s plans for the upcoming biennial, highlighting the Eastern European artists who will be presented throughout Manifesta 16 Ruhr. Drawing on decades of experience, she will also reflect on her manifold collaborations with artists from Poland, particularly in relation to Kunstmuseum Bochum’s extensive collection of Polish artists. Attention will be given to the vibrant developments in Polish art of the 1960s and 1970s, exploring the historical contexts from which they emerged and their continuing relevance today. As examples of this, two female artists, namely Maria Pinińska-Bereś  and TAPTA, with whom Anda Rottenberg has worked in the past and who will have two solo exhibitions at the Kunstmuseum in the coming year, will be discussed.

Admission free, the conversation will be in English.