Seit Mitte Dezember 2025 erforscht das Kunstmuseum Bochum die Herkunft der frühen Zugänge zur Sammlung des Hauses systematisch. Bei dem Forschungsprojekt geht es nicht um stichpunktartige Recherchen bei Verdachtsfällen, sondern um eine grundlegende Prüfung der Herkunft. Gemäß der Washingtoner Prinzipien sind deutsche Sammlungen aufgefordert, die genaue Herkunft ihrer Bestände zu überprüfen, unrechtmäßigen Besitz offenzulegen und gegebenenfalls zu restituieren. Auch die Stadt Bochum und das Kunstmuseum bekennen sich zu dieser Verpflichtung.
Inhalt
Astrale Komposition II von Wilhelm Morgner
Morgner, Wilhelm
(27.01.1891 – 16.08.1917)
Astrale Komposition II, 1912
Alt. Titel: Farbige Komposition / Feldweg
Öl auf Pappe
99,5 x 74,5 cm
Inv.-Nr. 315
Relevante Provenienz-Merkmale und Informationen
Vorderseite, unten rechts: Monogrammiert und datiert [im Bild]: [Monogramm] 12
Rückseite, Mitte: Beschriftet [blau]: 194 [unleserlich], Beschriftet: 1912, Beschriftet: 178 [durchgestrichen in blau] / MORGNER / TP / 100 × 75
Oben (Rahmen): Etikett Kunstmuseum Bochum [Inventaraufkleber 1980er Jahre], Etikett Centro Atlántico de Arte Moderna, Las Palmas de Gran Canaria, Ausstellungsaufkleber 14.11.1995 – 07.01.1996, Etikett: I3, Etikett Städtisches Museum Wuppertal-Elberfeld, Ausstellungsaufkleber 06.07. – 24.08.1958
Unten links (Rahmen): Etikett Kunstsammlungen Bochum [Inventaraufkleber 1950er Jahre]
Eingangsart: Kauf
Eingangsdatum: 28.03.1955
Kaufpreis: 1800 DM
Provenienz
1912 – 1917
Wilhelm Morgner, Soest
1917 – 17.03.1931
Maria Morgner, Soest / Nachlasserbe
17.03.1931 – 1937
Stadt Soest / Ankauf
1937 – 4.11.1938
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda / Beschlagnahme
4.11.1938 – 15.04.1939
Karl Buchholz, Berlin / Kommission
1939 – 1939
Bernhard A. Böhmer, Güstrow / Kommission
1939 – März 1955
Erna Knoefel, Hamburg / Ankauf
März 1955 – heute
Kunstmuseum Bochum / Ankauf
Objektgeschichte
Wilhelm Morgner (27.01.1891 – 16.08.1917) schuf das Gemälde „Astrale Komposition II“ 1912, jedoch blieb es bis zu seinem Tod unverkauft. Nachdem er 1917 bei einem Einsatz als Soldat im ersten Weltkrieg als vermisst gemeldet wurde und nicht zurückkehrte, erbte seine Mutter Maria Morgner seinen künstlerischen Nachlass. Diese verkaufte am 17.03.1931 32 Werke an die Stadt Soest. Bedingung für diesen Verkauf war zum einen eine monatliche Rente für Frau Morgner, zum anderen die Einrichtung eines Gedächtnis-Zimmers für Wilhelm Morgner mit den verkauften Bildern.1 Die Titel der Werke, die in dem Kaufvertrag genannt werden, sind nicht eindeutig. Jedoch ist das Werk auf einem Foto nachweisbar, dass das 1932 eingerichtete Gedächtnis-Zimmer zeigt.2 Laut Harry-Fischer-Liste3 und der Datenbank Entartete Kunst ist das Gemälde 1937 unter der EK-Nummer4 2843 in Soest beschlagnahmt worden, bevor es am 4.11.1938 beim Kunsthändler Karl Buchholz in Berlin in Kommission ging.5 Schon wenig später, am 15.04.1939, kam es erneut in Kommission, dieses Mal beim Kunsthändler Bernhard A. Böhmer in Güstrow.6 Erna Knoefel berichtet in einem Brief vom 26.02.1955 an Heinz Döhmann (Kunstbeauftragter der Stadt Bochum von 1952 bis ca. 1959), wie sie das Bild beim Kunsthändler Böhmer in Güstrow 1939 erwarb.7 Im März 1955 kaufte die Stadt Bochum das Bild dann von Frau Knoefel.8
Literatur:
Drebusch, Thomas: Wilhelm Morgner. Ein Sonderfall der Aktion „Entartete Kunst“, Soest 2016, S. 98.
1 Kaufvertrag, in: Stadtarchiv Soest, Akte StAS_C5075.
2 Foto im Stadtarchiv Soest.
3 Inventarverzeichnis der von den Nationalsozialisten aus Deutschen Museen und Kunstsammlungen beschlagnahmten Kunstwerke
4 Nummern, unter denen die Werke im Beschlagnahmeinventar der Nationalsozialisten verzeichnet wurden
5 Bundesarchiv, Abteilung Berlin-Lichtenfelde, Akte BArch R55/21017, Blatt 109.
6 Bundesarchiv, Abteilung Berlin-Lichtenfelde, Akte BArch R55/21019, Blatt 229.
7 Stadtarchiv Bochum, Akte Bo 41/29, Blatt 130.
8 Stadtarchiv Bochum, Akte Bo 41/29, Blatt 132-136.
Provenienz-Status
Grün – Die Provenienz ist für den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 rekonstruierbar und unbedenklich. Sie schließt einen NS-verfolgungsbedingten Entzug aus, eine weitere Überprüfung ist nicht notwendig.
Die Beschlagnahme von Gemälden in Museen und bei öffentlichen Trägern im Rahmen der Aktion Entartete Kunst 1937 ist nicht als verfolgungsbedingter Entzug zu werten, da diese Körperschaften Teil des NS-Staates waren.
Gebirgslandschaft und Lawine von Ernst Ludwig Kirchner
Kirchner, Ernst Ludwig
(6.05.1880 – 15.06.1938)
Vorderseite: Gebirgslandschaft, 1921-1923
Alternativer Titel: Bergwegkurve
Öl auf Leinwand
88,5 x 119,5 cm
Inv.-Nr. 516
Rückseite: Die Lawine, 1919
Alternativer Titel: Tobel der Staffelalp II
Öl auf Leinwand
88,5 x 119,5 cm
Inv.-Nr. 516
Relevante Provenienz-Merkmale und Informationen
Vorderseite, unten rechts: Signiert: E. L. Kirchner
Eingangsart: Kauf
Eingangsdatum: 11.04.1958
Kaufpreis: 30.000 DM
Provenienz
[frühestens 1921] – [spätestens 1938]
Ernst Ludwig Kirchner, Davos
[frühestens 1921] – [spätestens 1958]
Karl Julius Anselmino, Wuppertal
[…] – [spätestens 1958]
R.N. Ketterer, Stuttgarter Kunstkabinett
[spätestens 1958] – 11.04.1958
Galerie Großhennig, Düsseldorf
11.04.1958 – heute
Kunstmuseum Bochum, Ankauf
Objektgeschichte
Das Gemälde „Die Lawine“ schuf Ernst Ludwig Kirchner 1919, wobei er die Kehrseite der Leinwand nutzte, um zwischen 1921 und 1923 das Gemälde „Gebirgslandschaft“ darauf anzufertigen. Ob Kirchner selbst das Gemälde verkaufte oder ob es bis zu seinem Tod bei ihm blieb und zu seinem Nachlass gehörte, ist bisher nicht geklärt.
Aus dem Werkverzeichnis, das Donald Gordon in den 1960ern anfertigte, lässt sich entnehmen, dass das Gemälde zu einem nicht weiter spezifizierten Zeitpunkt im Besitz von Karl Julius Anselmino aus Wuppertal war.1 Auch hierzu sind bisher keine weiteren Informationen bekannt.
Ende der 1950er wurde das Werk im Stuttgarter Kunstkabinett eingeliefert und von dort an den Kunsthändler Wilhelm Großhennig verkauft. Dieser verkaufte es wiederum am 11.04.1958 an das Kunstmuseum Bochum.2
Literatur:
Donald E. Gordon: Ernst Ludwig Kirchner. Mit einem kritischen Katalog sämtlicher Gemälde, München 1968
Marsalle, L. de: Über die Schweizer Arbeiten von E. L. Kirchner“, in: Europa-Almanach, Berlin 1925, S. 66-71.
1 Donald E. Gordon: Ernst Ludwig Kirchner. Mit einem kritischen Katalog sämtlicher Gemälde, München 1968
2 Nachlass Großhennig, ZADIK Köln, A109_IV_7_104, Lagernummer 1318.
Provenienz-Status
Gelb – Die Provenienz ist für den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 nicht eindeutig geklärt. Die Herkunft wird weiter erforscht.
Die Provenienzforschung am Kunstmuseum Bochum wird vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste gefördert.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Provenienz der Werke, die das Kunstmuseum Bochum in der Dauerausstellung SICHTBAR – Die eigene Sammlung präsentiert.
Badende an der Förde von Erich Heckel
Heckel, Erich
(31.07.1883 – 27.01.1970)
Badende an der Förde, 1913
Öl auf Leinwand
97 x 119 cm
Inv.-Nr. 393
Relevante Provenienz-Merkmale und Informationen
Rückseite, oben Mitte: Etikett: Transportaufkleber Hasenkamp (2)
Rückseite, oben rechts: Etikett: GH
Eingangsart: Kauf
Eingangsdatum: 15.05.1956
Kaufpreis: 6000 DM
Provenienz
1913 – […]
Erich Heckel
[frühestens 1921] – [spätestens 1956]
Willy Hahn, Stuttgart
[…] – [spätestens 1956]
R.N. Ketterer, Stuttgarter Kunstkabinett
[spätestens 1956] – 15.05.1956
Galerie Großhennig, Düsseldorf
15.05.1956 – heute
Kunstmuseum Bochum, Ankauf
Objektgeschichte
Erich Heckel schuf das Gemälde „Badende an der Förde“ 1913. Wann und wo es aus seinem Besitz gelangt ist, ist bisher ungeklärt.
Aus dem Werkverzeichnis von Andreas Hüneke lässt sich entnehmen, dass das Gemälde zu einem nicht spezifizierten Zeitpunkt im Besitz von Willy Hahn in Stuttgart war.1 Auch hierzu sind bisher keine weiteren Informationen bekannt.
Mitte der 1950er wurde das Werk im Stuttgarter Kunstkabinett eingeliefert und von dort an den Kunsthändler Wilhelm Großhennig verkauft. Dieser verkaufte es wiederum am 15.05.1956 an das Kunstmuseum Bochum.2
Literatur:
Hüneke, Andreas: Erich Heckel. Werkverzeichnis der Gemälde, Wandbilder und Skulpturen. Band 1 (1904-1918), S. 250.
Dalbajewa, Birgit, Peter Hahn und Agnes Matthias (Hrsg.): Kokoschka als Zeichner. Die Sammlung Willy Hahn, Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 09-07-.03.10. 2012, Ostfildern 2011.
1 Andreas Hüneke: Erich Heckel. Werkverzeichnis der Gemälde, Wandbilder und Skulpturen. Band 1 (1904-1918), S. 250.
2 Nachlass Großhennig, ZADIK Köln, A109_IV_5_71, Lagernummer 992.
Provenienz-Status
Gelb – Die Provenienz ist für den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 nicht eindeutig geklärt. Die Herkunft wird weiter erforscht.
Interieur von Max Pechstein
Pechstein, Max
31.12.1881 – 29.06.1955
Interieur, 1921
Öl auf Leinwand
80 x 100 cm
Inv.-Nr. 414
Relevante Provenienz-Merkmale und Informationen
Vorderseite, oben rechts: Monogrammiert: MP
Rückseite, oben links:
- Etiketten [an der Querstrebe des Keilrahmens und oben rechts]: Spedition Hasenkamp
- Etikett: Kunstmuseum Bochum / Kunstsammlung / Inv.-Nr. 414 / Max Pechstein
- Etikett: A9
- Etikett oben Mitte: Stadt Bochum / Städt. Kunstsammlungen – Heimatmuseum / Name: Pechstein / Titel: Das Paar (Interieur)
- Beschriftet Mitte rechts [Pinsel]: 1921 / Interieur / M Pechstein
Eingangsart: Kauf
Eingangsdatum: 13.03.1957
Kaufpreis: 4900 DM
Provenienz
1921 – [spätestens 1932]:
Max Pechstein
[frühestens 1921 bis spätestens 1932] – Juli 1932:
Paul und Clothilde Schüler, Bochum
Juli 1932 – 13.03.1957:
Familie Alexi, Bochum / als Ausgleich einer Forderung in einem Vergleichsverfahren des Bankhauses Schüler
13.03.1957 – heute:
Kunstmuseum Bochum / Ankauf
Objektgeschichte
Max Pechstein schuf das Gemälde „Interieur“ (alternativer Titel: „Das Paar“) 1921. Wann und wie Max Pechstein das Gemälde verkaufte, ist bisher nicht geklärt. Sicher ist jedoch, dass sich das Gemälde spätestens ab 1932 in der Sammlung von Paul und Clothilde Schüler befand.
Paul Schüler war Bochumer Bankier und leitete das Bankhauses Hermann Schüler. Das Bankhaus Herman Schüler bestand seit 1872 in Bochum und wurde nach dem Tod seines Gründers von dessen Söhnen Paul und Oskar Schüler übernommen. Oskar Schüler starb 1929, so dass Paul das Bankhaus allein weiterführte. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise kam das Bankhaus 1931 in Zahlungsschwierigkeiten und 1932 wurde ein gerichtliches Vergleichsverfahren zur Abfindung der Gläubiger eingeleitet. In dem Vorschlag, den das Bankhaus Hermann Schüler am 27.06.1932 für den Vergleich vorlegt, ist vorgesehen, dass die Gläubiger mit einer Forderung über 500 DM aus der Masse der privaten Gemäldesammlung von Paul und Clothilde Schüler befriedigt werden. Schon am 7.07.1932 wurde der Vergleich angenommen und damit gingen die für diesen Zweck ausgewählten Gemälde an die Gläubiger.1
Im Abschlussbericht, den der eingesetzte Treuhänder Albert Schäfer am 11.06.1939 über die Liquidation des Bankhauses vorlegt, ist eine Liste der Gemälde mitsamt der Personen / Parteien, an die sie im Rahmen des Verfahrens gegangen sind, enthalten. In der Liste ist verzeichnet, dass das Gemälde „Zwiegespräch“ von Max Pechstein, taxiert mit einem Wert von 2000 RM, an Dr. Alexi ging.2
Die Stadt Bochum erwarb das Gemälde 1957 von Frau Alexi aus Bochum für 4900 DM.3
Das Gemälde ist zurzeit ausgeliehen an das Bucerius-Forum in Hamburg. Dort wird es vom 11.09.2026 – 29.03.2027 in der Ausstellung „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ gezeigt. Anschließend werden wir es wieder in unserer Sammlungspräsentation zeigen.
Anmerkung zur Sammlung Paul und Clothilde Schüler
Paul Schüler, geboren am 21.01.1876, und Clothilde Lazard, geboren am 8.10.1880, heirateten am 2.05.1904 und kauften gemeinsam ein Wohnhaus in der Kanalstraße 62 in Bochum. Während ihrer Ehe bauten sie eine bedeutende Kunstsammlung auf. Es ist naheliegend anzunehmen, dass sie ein gutes Netzwerk in die zeitgenössische Kunstszene hatten. Paul Schüler war beteiligt am Aufbau der Städtischen Gemäldegalerie in Bochum und dadurch mit ihrem Direktor Richart Reiche und den Sammlern Karl Gröppel und Hugo Gosmann aus Bochum bekannt. Darüber hinaus war die Schwester von Clothilde Schüler die Künstlerin Lou Albert-Lazard, die ebenfalls gut vernetzt war.
Die Kunstsammlung der Eheleute Schüler umfasste hochkarätige Arbeiten von Künstlern wie Alexej Jawlensky, Pablo Picasso, Gustave Courbet, Vincent van Gogh, Max Liebermann, Max Pechstein, Paula Modersohn Becker, Emil Nolde, Paul Signac und viele Weiteren. Den Großteil der Sammlung verlor das Ehepaar 1932, als damit die Gläubiger des Bankhauses befriedigt wurden, das im Jahr zuvor in Zahlungsschwierigkeiten geraten war.
Dem Ehepaar blieb jedoch nach 1932 ein Bestand von ca. 30 Gemälden von erheblichem Wert.4 Ab 1933 wurde die jüdische Familie Paul und Clothilde Schüler mit ihren Kinder vom nationalsozialistischen Regime verfolgt und verloren nach und nach ihre Rechte sowie ihren Besitz. 1937 zogen sie mit ihren Kindern in eine Mietwohnung in der Franzstraße 11 in Bochum. Die Gemälde nahmen sie mit. Aus Angst vor Beschlagnahme mietete die Familie allerdings ein weiteres einzelnes Zimmer im Haus auf den Namen ihrer Haushälterin, Fräulein Teichmann, und brachte die Gemälde zunächst dort unter.5 Wie lange dieses Arrangement bestand, ist unklar. Eine Jugendfreundin von Clothilde Schüler, Maria Meinrich, schildert in ihrer Eidesstattlichen Erklärung, dass die Familie sich das Haus in den letzten Jahren vor ihrer Deportation mit anderen jüdischen Familien teilte und dass die Gemälde zu dieser Zeit hinter „Betten und Schränken“ standen.6
Ende 1941, so schildert es Frau Meinrich aus ihrer Erinnerung, beschlagnahmte die Gestapo sämtliche verbliebene Gemälde in der Wohnung der Schülers und inhaftierte gleichzeitig Paul Schüler wegen des Besitzes „entarteter“ Kunst. Nach mehrwöchiger Haft wurde Paul Schüler entlassen. Wenige Tage später wurden er und Clothilde Schüler deportiert. Paul Schüler starb vermutlich noch im Zug an den Folgen seiner Haft oder weiterer Misshandlung, Clothilde Schüler wurde nach Riga deportiert und ist dort ermordet worden.7
Literatur:
Schneider, Hubert: Jüdische Familien in Bochum – ihre Bedeutung für die Entwicklung der Stadt, in: Bochumer Zeitpunkte. Beiträge zur Stadtgeschichte, Heimatkunde und Denkmalpflege, Heft 23, Juli 2009, S. 3-24.
Soika, Aya: Max Pechstein. Das Werkverzeichnis der Ölgemälde, Band 2: 1919-1954, München 2011, S.
1 Reichs- und Staatsanzeiger, Nr. 174, 27.07.1932, S. 4.
2Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, K 104 (Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen), Nr. 426283 / IV 57-62.
3 Beschluss zum Ankauf des Gemäldes im Kulturausschuss vom 30.03.1957: Stadtarchiv Bochum, Akte Bo 41/29, 140; Briefwechsel zum Verkauf mit Frau Alexi in dieser Akte ebenfalls vorhanden.
4 Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, K 104 (Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen), Nr. 426283 / IV 23.
5 Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, K 104 (Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen), Nr. 426283 / IV 4.
6 Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, K 104 (Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen), Nr. 426283 / IV 23.
7 Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, K 104 (Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen), Nr. 426283 / IV 23.
Provenienz-Status
Grün