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Die Liebe zum Licht – Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert
20 Jan 2007———8 Apr 2007

Die Ausstellung „Die Liebe zum Licht“ spiegelt erstmalig und in beeindruckender Bilderfolge den Facettenreichtum in der Auseinandersetzung der Lichtbildner des 21. und 20. Jahrhunderts mit der sowohl künstlerischen als auch materialen Substanz der Fotografie – dem Licht.

—————————— In den großügigen Räumen des Museums Bochum sind mehr als 220 Arbeiten 67 internationaler Künstler zu einem, in seiner Multidimensionalität herausfordernden, begehbaren Bild versammelt. Eben noch hineingezogen in die dramatischen „single-frame-movies“ des amerikanischen Granden der Inszenierten Fotografie, Gregory Crewdson, hält der Betrachter vor den von Lucinda Devlin ins Bild gesetzten Abgründen der „Omega Suites“ den Atem an; um sich sodann von den affektiv aufgeladenen Daseinssplittern der hierzulande noch zu entdeckenden japanischen Künstlerin Sakiko Nomura gefangen nehmen zu lassen oder der Schönheit des im Wald sich materialisierenden Lichtes zu erliegen. Neben einem Querschnitt durch die zeitgenössische Szenerie der Fotografie erlaubt die Ausstellung auch einen Blick durch die Zeitläufe: Zeitgenössische Positionen werden klassischen Fotografien gegenübergestellt, Parallelen und Entwicklungen aufgezeigt.

In subjektiv-künstlerischer Sehweise haben die beiden Kuratoren international geachtete und (bisher) verborgen gebliebene Werke der Lichtbildnerei zu einem aspektreichen, eloquenten Bildessay gefügt. Zu den ausgestellten Fotografen zählen Nan Goldin, Candida Höfer, Axel Hütte und Thomas Ruff.

 

Beteiligte Künstler:
Evgen Bavcar | Max Baur | Hella Berent | Peter Bialobrzeski | Bernhard Johannes Blume | Brassaï | Johannes Brus | Gerd Bonfert | Daniel Gustav Cramer | Gregory Crewdson | Lucinda Devlin | Philip-Lorca diCorcia | Pietro Donzelli | Dörte Eißfeldt | Bogomir Ecker | Hans Finsler | Gertrud Fischbacher | Michael Flomen | Thomas Florschuetz | Günther Förg | Karl Hugo Schmölz | Henry Frères | Jaromir Funke | Nan Goldin | Jitka Hanzlová | Raoul Hausmann | Anne Heusel | Candida Höfer | Stephan Huber | Axel Hütte | Thomas Kapielski | Benjamin Katz | Dokyun Kim | Dirk Königsfeld | Raimund Kummer | Jan Lauschmann | Jochen Lempert | Maurice M. Loewy | Chantal Michel | László Moholy-Nagy | Abelardo Morell | Sakiko Nomura | Yuki Onodera | Ralf Peters | Matthew Pillsbury | Sigmar Polke | Arnulf Rainer | Franz Roh | Georges Rousse | Thomas Ruff | Jörg Sasse | Viviane Sassen | Christian Schad | Helmut Schweizer | Stephen Shore | Friedrich Seidenstücker | Georgio Sommer | Vladimir Spacek | Josef Sudek | Hiroshi Sugimoto | Timm Ulrichs | Sascha Weidner | Thomas Weinberger | Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze)

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44777 Bochum (Postanschrift)
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Telefon: +49 (0)234 910 – 42 30

E-Mail: museum@bochum.de

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Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag, Freitag,
Samstag und Sonntag:
10.00 — 17.00 Uhr

Mittwoch:
12.00 — 20.00 Uhr

An folgenden Feiertagen bleibt das Kunstmuseum Bochum geschlossen: Neujahr, Karfreitag, 1. Mai, Heiligabend, 25. Dezember, Silvester.

An den übrigen Feiertagen bleibt das Museum jeweils von 10.00-17.00 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise

Eintritt frei bis 31. Mai 2022
Wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie ist der Eintritt in die Eigene Sammlung und die Wechselausstellungen des Kunstmuseum Bochum derzeit frei.

Eintrittspreise ab 1. Juni 2022

Eintritt eigene Sammlung: frei

Einzelkarte Wechselausstellung: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro

Kombiticket mehrere parallele Wechselausstellungen: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro

Jahreskarte (12 Monate ab Kaufdatum): 30 Euro, ermäßigt 15 Euro

Gruppenticket ab 10 Personen: 40 Euro

 

Ermäßigungen / freier Eintritt:

Freier Eintritt an jedem 1. Mittwoch im Monat

Feier Eintritt für: Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr / RuhrKultur.Card / ICOM / Deutscher Museumsbund / RuhrKunstMuseen / Verband deutscher Kunsthistoriker / Verband der Restauratoren / ArtCard Deutsche Bank

Ermäßigte Preise für Schüler und Studenten bis 29 Jahre, Auszubildende, Schwerbehinderte (mind. 80%) und Inhaber eines Vergünstigungsausweises. Außerdem Inhaber der artCard (art Magazin) sowie verschiedener Gutscheinbücher.

 

Führungen

Regelmäßige Führungen sonntags um 15.00 Uhr (ohne Aufpreis) – weitere Führungen auf Anfrage möglich!

Ein Audioguide ist für die eigene Sammlung abrufbar – Nutzung über Ihr eigenes Smartphone oder vergleichbares Endgerät.

Bitte beachten Sie, dass zur Zeit keine Kartenzahlung möglich ist.

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